Statt über Zahlen zu diskutieren, zeigt der Rapport, wie der Saldo zustande kommt. Ein echtes Beispiel aus dem Demo-Rapport für den Juli 2026:
- Soll-Arbeitszeit
- 184.00 h
- Geleistete Stunden
- 171.50 h
- Ausbezahlte Überzeit
- −8.00 h
- Überzeit-Saldo
- −20.50 h
Die Rechnung geht Schritt für Schritt auf: 171.50 h geleistete Zeit gegenüber 184.00 h Soll ergeben −12.50 h. Davon abgezogen werden die 8.00 h, die am 23. Juli als Überzeit ausbezahlt wurden – bereits vergütete Stunden dürfen im offenen Saldo nicht noch einmal auftauchen. Übrig bleibt der ausgewiesene Saldo von −20.50 h.
Damit ersetzt der Mitarbeiter-Stundenrapport die Excel-Vorlage, die sonst pro Person gepflegt wird – inklusive der Formeln, die beim Jahreswechsel jedes Mal neu angepasst werden müssen. Jede dieser Zahlen lässt sich bis auf den einzelnen Tag zurückverfolgen, und derselbe Soll-Ist-Vergleich lässt sich über das ganze Jahr und über Jahresgrenzen hinweg fortschreiben. Der Rapport weist im selben Zug die Ferien aus – in diesem Beispiel 97.50 h bezogen und 102.50 h verfügbar. Wie viele Mitarbeiter-Rapporte dein Plan umfasst, siehst du bei den Preisen.